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Abschluss

Wie jedes Jahr wurde auch diesmal eine Jahresabschlussveranstaltung für die Fahrerinnen und Fahrer des Bürgerbusvereins durchgeführt. Selbstverständlich waren auch Partner und Partnerinnen zu dieser Veranstaltung eingeladen. Sie ist immer als Dankeschön für die ehrenamtliche Tätigkeit gedacht und so übernimmt natürlich der Verein einen großen Teil der Kosten.

In diesem Jahr war am Samstag, den 12.11., eine Besichtigung der Sprinterfabrikation bei Mercedes in Düsseldorf geplant. Pünktlich um 09:30 Uhr fuhr der Bus der MVG am Besuchereingang in Düsseldorf vor. 33 Personen nahmen dann an der Werksführung teil. Ein Highlight war schon, dass Daniel Armbrecht, der Sohn einer Fahrerin des Bürgerbusvereins, eine Gruppe durch das Werk führte. Nach einer kurzen, aber eindrucksvollen medialen Einführung ging es dann auf den etwa zweistündigen Rundgang durch den Betrieb. Erstaunliches mussten wir schon zu Beginn hören. Täglich verlassen 740 Sprinter das Werk, alle 89 Sekunden wird ein Fahrzeug fertig gestellt. Unter insgesamt 280 Varianten kann der Kunde wählen und zusätzlich unter mehr als 300 Farbvarianten. Die Produktion des Rohbaus lief auch an diesem Samstag. So konnten wir schon einen Einblick in die dahinterstehende Logistik gewinnen, denn alle Produktionen laufen noch in einer Linie. Obwohl hier sehr viele Roboter im Einsatz sind, werden noch ca. 1500 von 6500 Mitarbeitern hier beschäftigt. 2500 Mitarbeiter sind dann für die letztendliche Fertigstellung verantwortlich. Diese Abteilung konnte an diesem Tag nicht arbeiten, da ein Lieferant von Teilen nicht pünktlich liefern konnte. Ein Problem, das immer auftreten kann, da die Lagerhaltung auf ein Minimum reduziert ist, für einen Tag reicht das Lager.

Nach dieser Besichtigung ging es dann in die Düsseldorfer Altstadt. Die Parkplatzsuche stellte sich als etwas chaotisch heraus, ohne Navi aber mit tatkräftiger Unterstützung mindestens dreier Handys fanden wir dann doch einen Busparkplatz. So waren wir dann fast pünktlich im „Ürigen“, in dem wir für 13 Uhr Plätze bestellt hatten. Nach dem ein oder anderen Alt und einem kleinen Imbiss konnten wir uns für gut zweieinhalb Stunden in Düsseldorf umsehen. Auf der „KÖ“ gab es verschiedene Möglichkeiten sich schon mal Weihnachtsgeschenke auszusuchen. Mit einem entsprechenden Kreditkartenlimit hätte man sich z.B. eine Kette für lächerliche 220.000 € (sie war tatsächlich mit Preis ausgezeichnet) kaufen können.


Um 17 Uhr war das Treffen am Bus angesagt, alle haben ihn auch wiedergefunden. Zum Ausklang des Tages waren Plätze am Wengeberg reserviert. Zu den 33 Teilnehmern kamen hier noch 8 Weitere hinzu, die an der Fahrt nicht teilnehmen konnten. Außerdem waren darunter auch einige ehemalige Fahrerinnen und Fahrer, die zu solchen Veranstaltungen natürlich eingeladen werden. Der Bürgerbusverein hatte alleTeilnehmer zu diesem Essen eingeladen. Gegen 21 Uhr ging dieser sehr schöne Tag mit zufriedenen Teilnehmern zu Ende.



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